RSS-Reader (Nachtrag zu gReader und feedly)

Jetzt gibt es doch noch einen Blogartikel, bevor ich das Wochenende mit einem Glas Cider einleiten werde: Vor einiger Zeit hatte ich ja bereits angemerkt, dass ich mittlerweile Feedly als Frontend für den Google Reader nutze, welcher ja nun leider eingestellt werden wird. An sich bin ich derzeit mit Feedly sehr zufrieden, der Dienst sieht einigermaßen gut aus und ist benutzbar. Im Hintergrund arbeiten die Enwtickler des Dienstes an einer Google Reader kompatiblen API um für die Abschaltung dieses im Juli gewappnet zu sein. Klingt eigentlich ganz brauchbar, was stört mich aber? Nun ich brauche meine RSS-Feeds und meine readability Bookmarks in der Nähe meines Blogeditors, wenn ich Artikel schreibe, da ich über diese beiden Verzeichnisse meinen  Artikel mit Informationen und Links speise.

Der ein oder andere Leser wird jetzt sicherlich meinen, „ok, dann halt einfach die entsprechenden Tabs im Browser offen“ – ja, das wäre sicherlich eine Lösung, sie gefällt mir aber nicht, schlicht und ergreifend aus dem Grund, dass ich gerne direkt aus dem WordPressfrontend auf die Artikel zugreifen können möchte. Nach kurzer Überlegung, wie ich dies realisieren könnte, erinnerte ich mich wieder an TinyTiny RSS (ttrss), das ich eine ganze Weile genutzt hatte, bevor ich zu Google Reader gewechselt bin. Damals besaß ttrss noch keine Api, was sich allerdings mitlerweile geändert hat. Für mich wird also in nächster Zeit Pluginschreiben angesagt sein, während ich neben her auch noch an einigern WordPress-Themes arbeite. Sieht also alles ziemlich vollgestopft aus.

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Veröffentlicht in Blogging, Socialmedia, Suppentopf

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