Vampire haben’s auch nicht leicht (Argeneau, #5)

Gerade erst gab es eine Review zu „Ein Vampir zum Vernaschen“ und schon steht gleich die nächste ins Haus. (Ok, dass ich gerade so viele Reviews in der Pipeline habe liegt wohl eher daran, dass ich vergleichsweise viel bzw. anderes zu tun hatte und deshalb nicht zum schreiben gekommebn bin.) Aber rede ich doch nicht so lange um den heißen Brei herum. Mitgebracht vom SUB habe ich Euch den fünften Band mit dem schönen Titel „Vampire haben’s auch nicht leicht. Unser verehrter Vampire ist diesmal Vincent Argeneau, welcher diesesmal handfeste Probleme hat.

Zum Plot: Der unsterbeliche Schauspier & Produzent Vincent Argeneau hat ein Problem. Ein ausgewachsenes Problem: es scheint so, als wenn jemand seine Theaterproduktionen sabotiert und ihm schaden möchte. Genau aus diesem Grund hatte sich Vincent auch seinen Cousin Bastien gewendet, welcher ihm die Detektei Morrisey an’s Herz gelegt hatte. Schließlich hatte diese Detektei schon etliche Fälle für Argeneau Enterprises bearbeitet und war vertraut mit den besondern Lebensumständen ihrer Auftragsgeber. Gesagt, getan und so reisen Jacky Morrisey unnd ihr kochwütige Partner zu Vincent nach LA um sich dort als seine neue Privatsekretärin und Haushälter auszugeben. Natürlich leben die beiden auch in seiner Villa, denn sonst wäre es ein wenig auffällig. Vincent ist von Jacky begeistert: nicht nur in Ihrer Eigenschaft als Detektivin, sondern auch (oder besser gesagt viel stärker) davon das sie eine Frau ist. Relativ schnell stellt sich heraus, dass Jacky einen Femme Fatale Einfluss auf Vincent ausübt: er kann einfach nicht ohne sie, so stark er sich auch bemüht.

Zum Buch: Ich selbst war ja, von „Ein Vampir zum Vernaschen“ ein wenig enttäuscht, so dass ich mit leicht gedämpften Gefühlen an diesen Band heran gegangen bin. Vollkommen zu Unrecht, wie sich schnell herausstellte. Zwar haben wir auch hier wieder die üblichen Elemente des Zykluses, so wie wir sie in jedem einzelnen band finden können, allerdings ist die Sitestory diesmal wirklich sehr gelungen. Ich könnte sagen, dass es mich bis zu einem gewissen Grad wirklich gepackt habe. Immer wieder tauchte einfach die Neugier auf, wer hinter den Anschlägen auf Vincent’s Produktionen steckt und vor allem auch warum. Besonders der zweite Punkt ist nicht erkennbar bzw. der Leser kommt einfach nicht darauf. Lynsay Sands hat heir eine gelungene Komposition aus Liebesgeschichte und Kriminalkommödie kreiert. Dieser Band ist sicherlich nicht das, was ich als literarisches Feuerwerk bezeichnen würde, aber er sit gut – richtig gut! Auch die Übersetzung von Regina Winter hat mich diesesmal positiv überrascht. hat sie doch sprachlich um einiges zugenommen.

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Veröffentlicht in Buchrezension, Literatur

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