Jahresrückblick 2014

So, meine eifrigen Leser. Es ist, wie alle Jahre wieder, Zeit für ein Rückblick auf das vergangene Jahr 2014 und einen ersten Vorausblick auf das kommende Jahr. Vieles ist geschehen, einiges nicht so tolles und vieles wunderbar neues und tolles. Leider bin ich dieses Jahr nicht dazu gekommen viele Blogposts zu verfassen und auch mein Facebook-Profil war wohl etwas verwaist. Gerne möchte ich Euch an dieser Stelle versprechen, dass dies alles im Jahr 2015 besser werden wird, aber so einfach ist das leider nicht. Schon alleine dadurch, dass ich nur bedingt glücklich bin mit den Möglichkeiten eines auf wordpress.com gelisteten Blogs. So würde ich drüben im Techblog gerne auf Deutsch und Englisch die Artikel veröffentlichen, dies ist allerdings in meinen Augen hier nicht sauber möglich – in nächster Zeit werde ich mir zu dieser Problematik noch einmal Gedanken machen (müssen).

Die größten Veränderungen in meinen Leben waren wohl einerseits die Entscheidung mein Informatikstudium an der Freien Universität Berlin zu beenden und zu meiner Freundin zu ziehen. Manch einer mag hier sicherlich sagen “Du bist ja in die Provinz gezogen! Fehlt Dir eine Großstadt wie Berlin nicht?“ Die Antwort ist ganz einfach und ein klares ja/nein. Sicherlich hat eine Kleinstadt mit knapp 65.000 Einwohnern nicht die selben Optionen wie eine Metropole mit mehreren Millionen Einwohnern, aber es lebt sich hier ganz anders. Ich würde es entschleunigt nennen, etwas was mir im übrigen ganz gut tut. Sehr zu meinem Leidwesen entschied sich dann der Arbeitgeber, bei dem ich eigentlich meine neue Stelle annehmen wollte dazu, Dir besagte Stelle ganz nicht erst zu besetzten. Aufgrund dieses doch kleinen Rückschlages, entschied ich mich ein kleines Selbstexperiment mit dem Jobcenter zu starten. Es war – sagen wir einmal doch eher interessant (vielleicht werde ich hierzu noch etwas mehr schreiben: je nach Lust und Laune). Man sieht nach einem solchen Experiment doch einiges etwas anders, auch wenn sich meine Meinung selbst kaum geändert hat.

Auf jeden Fall genieße ich hier das Leben in Frankenthal (von hier stammt übrigens einer meiner Onkel – verrückte Welt oder? ), auch wenn wir jetzt im Januar aus verschiedenen Gründen in eine wunderschöne 100 m² Wohnung drüben nach Ludwigshafen ziehen werden. Wir sind sehr gespannt, wie es in der neuen Wohnung werden wir. Generell wird 2015 bei mir ein Jahr der Neuerungen werden: nicht nur eine neue Wohnung und ein neuer Job an einer Privatschule in Heidelberg. Nein, wir werden uns familiär verändern. Wer jetzt davon ausgeht, dass wir schwanger sind, sei an dieser Stelle enttäuscht. – Nein, gemeint ist hiermit unsere geplante Hochzeit Anfang August.

Wie Ihr seht ist es bei mir gar nicht so schlecht gelaufen und ich bin wahnsinnig gespannt auf das kommende Jahr. Vielen Lieben Dank sei an dieser Stelle auch noch mal an alle meine Freunde und Familie, die nie aufhören mich zu unterstützen und oft mit Rat und Tat zur Seite stehen. Es ist wirklich toll, das es euch gibt. Auch alle meine Leser seien bedankt für Ihre treue Leserschaft.

Wir werden jetzt ganz gemütlich das Jahr bei einem blubbernden Fondue und den Klängen von “Dinner for One“ beenden. Kommt alle gut ins neue Jahr und bleibt gesund.

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Veröffentlicht in Frankenthal, Suppentopf

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